Samira F. und Arbenita haben sich das Thema "Armut in der CH" ausgesucht.
Nach dem Tag in der Gassenküche war nun ein Selbstversuch an der Reihe. Sie durften pro Tag nur 5 Fr. pro Nase brauchen. Dies mussten sie täglich in der Schule bei Frau Mullis abholen (Sozialamt-Ersatz!).
Übernachten durften sie im Gartenhaus bei Herrn Steger (Notunterkunft).
Das bedeutete mindestens zweimal am Tag die Strecke Heiligkreuz-Vilters laufen!
Den restlichen Tag versuchten sie so gut als möglich hinter sich zu bringen, ohne dass sie Freunden oder Bekannten über den Weg liefen.
Sie fanden das zu peinlich! Fühlen sich so die Armen? Schämen sie sich für ihre Armut?
Fazit: Eine gute Erfahrung!
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